Short-Tail-Keywords

Short-Tail-Keywords sind meist kurze und vergleichsweise allgemeine Suchbegriffe, die häufig ein hohes Suchvolumen besitzen und eine breite Suchintention abdecken.

Typische Beispiele sind Begriffe wie „Schuhe“, „Versicherung“, „Immobilien“ oder „SEO“. Menschen, die solche Begriffe in eine Suchmaschine eingeben, können ganz unterschiedliche Ziele verfolgen. Sie möchten sich vielleicht zunächst informieren, verschiedene Anbieter vergleichen oder bereits ein konkretes Produkt beziehungsweise eine Dienstleistung finden.

Short-Tail-Keywords werden deshalb häufig auch als Head Keywords oder Head Terms bezeichnet. Sie stehen am Anfang der sogenannten Suchnachfragekurve: Wenige sehr häufig gesuchte Begriffe bilden den „Kopf“, während sich dahinter eine große Zahl spezifischerer Longtail-Suchanfragen anschließt.

Für die Suchmaschinenoptimierung können Short-Tail-Keywords aufgrund ihrer hohen Reichweite interessant sein. Gleichzeitig sind gute Rankings für solche allgemeinen Begriffe häufig stark umkämpft und nicht für jedes Unternehmen automatisch die wirtschaftlich sinnvollste Strategie.

Was bedeutet Short-Tail-Keyword genau?

„Short Tail“ lässt sich sinngemäß mit „kurzer Teil“ beziehungsweise „kurzes Ende“ übersetzen. Im Online-Marketing bezeichnet der Begriff Suchanfragen, die im Vergleich zu spezifischen Longtail-Keywords eine hohe Suchnachfrage besitzen und meist relativ allgemein formuliert sind.

Oft bestehen Short-Tail-Keywords aus einem oder zwei Wörtern. Die Anzahl der Wörter allein ist allerdings kein eindeutiges Kriterium. Entscheidender ist, wie breit ein Suchbegriff gefasst ist und wie stark seine Nachfrage im Vergleich zu spezifischeren Suchanfragen ausfällt.

Ein Keyword wie:

„Laufschuhe“

ist beispielsweise deutlich allgemeiner als:

„wasserdichte Laufschuhe für Damen“

Beim ersten Begriff ist noch weitgehend offen, wonach die suchende Person genau sucht. Beim zweiten lässt sich das gewünschte Produkt bereits wesentlich genauer erkennen.

Welche Eigenschaften haben Short-Tail-Keywords?

Short-Tail-Keywords besitzen typischerweise mehrere Eigenschaften:

  • relativ kurze und allgemeine Formulierung,
  • häufig hohes Suchvolumen,
  • große potenzielle Reichweite,
  • meist hohe Konkurrenz,
  • breite oder nicht eindeutig erkennbare Suchintention,
  • viele unterschiedliche mögliche Suchergebnisse,
  • häufig großer Optimierungsaufwand bei SEO und
  • potenziell hohe Klickpreise bei stark umkämpften Suchbegriffen im SEA.

Diese Eigenschaften sind jedoch keine festen Regeln. Ein kurzer Suchbegriff kann in einer kleinen Nische nur sehr wenige Suchanfragen besitzen. Umgekehrt kann ein Begriff aus mehreren Wörtern aufgrund seiner Bekanntheit ein klassischer Head Term sein.

Short-Tail und Longtail beschreiben deshalb eher die Position eines Keywords innerhalb der Suchnachfrage als eine mathematisch festgelegte Wortanzahl.

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Beispiele für Short-Tail-Keywords

Short-Tail-Keywords begegnen uns bei nahezu jeder Suchmaschinenrecherche.

Typische Beispiele sind etwa:

  • Auto
  • Hotel
  • Fahrrad
  • Zahnarzt
  • Marketing
  • SEO
  • Versicherung
  • Küche
  • Schuhe
  • Immobilien
  • Webdesign
  • Steuerberater

All diese Begriffe lassen zunächst zahlreiche Interpretationen zu.

Wer nach „Hotel“ sucht, könnte ein Hotel buchen, sich über eine bestimmte Hotelkette informieren, nach Ausbildungsplätzen suchen oder lediglich wissen wollen, was einen bestimmten Hotelstandard auszeichnet.

Bei einem Begriff wie „SEO“ kann die Suchabsicht ebenfalls sehr unterschiedlich sein. Gesucht werden könnten eine Definition, eine SEO-Agentur, ein Tool, eine Weiterbildung oder konkrete Tipps zur Suchmaschinenoptimierung.

Genau diese Mehrdeutigkeit gehört zu den wichtigsten Eigenschaften vieler Short-Tail-Keywords.

Was ist der Unterschied zwischen Short-Tail- und Longtail-Keywords?

Der größte Unterschied liegt in der Spezifität der Suchanfrage. Short-Tail-Keywords sind meist allgemein formuliert. Longtail-Keywords beschreiben dagegen konkreter, was eine Person sucht. Ein Beispiel:

Short Tail:
„Terrassenplatten“

Longtail:
„Terrassenplatten aus Beton in Anthrazit“

Oder:

Short Tail:
„SEO Agentur“

Longtail:
„SEO Agentur für mittelständische Unternehmen“

Je spezifischer eine Suchanfrage wird, desto leichter lässt sich häufig erkennen, welche Erwartung hinter der Suche steckt.

Longtail-Keywords besitzen meist weniger einzelne Suchanfragen als sehr populäre Head Terms. Dafür können sie gezieltere Nutzerbedürfnisse ausdrücken. Ahrefs beschreibt Longtail-Keywords entsprechend als Suchanfragen mit geringerer individueller Nachfrage, die häufig spezifischer sind als populäre Short-Tail-Suchbegriffe.

Gibt es auch Mid-Tail-Keywords?

Neben Short-Tail- und Longtail-Keywords wird gelegentlich von Mid-Tail-Keywords gesprochen. Sie liegen sinngemäß zwischen beiden Bereichen.

Beispielsweise könnte man folgende Abstufung betrachten:

Short Tail:
„Schuhe“

Mid Tail:
„Laufschuhe Damen“

Longtail:
„wasserdichte Laufschuhe Damen Winter“

Eine eindeutige Grenze gibt es allerdings nicht. In der praktischen Keyword-Recherche ist deshalb häufig weniger entscheidend, welcher Kategorie ein Begriff exakt zugeordnet wird. Wichtiger ist die Frage, wie häufig nach einem Begriff gesucht wird, wie stark der Wettbewerb ist und welche Suchintention dahintersteht.

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SEO mit Strategie – mit den richtigen Keyords

Short-Tail-Keywords können innerhalb einer SEO-Strategie eine wichtige Rolle spielen. Aufgrund der häufig hohen Suchnachfrage bieten gute Platzierungen für solche Begriffe ein erhebliches Reichweitenpotenzial. Gleichzeitig konkurrieren bei allgemeinen Suchbegriffen oft zahlreiche Websites um die vorderen Positionen.

Ein neues oder wenig bekanntes Unternehmen wird deshalb beispielsweise nicht automatisch für einen stark umkämpften Begriff wie „Versicherung“, „Immobilien“ oder „Marketing“ auf den ersten Positionen erscheinen. Entscheidend ist außerdem, ob ein Short-Tail-Keyword überhaupt zum Angebot und zur Zielgruppe passt.

Google empfiehlt Website-Betreibern grundsätzlich, Wörter zu verwenden, mit denen Menschen nach den jeweiligen Inhalten suchen würden, und diese an wichtigen Stellen wie Seitentiteln und Hauptüberschriften sinnvoll einzusetzen. Im Mittelpunkt sollen dabei hilfreiche und nutzerorientierte Inhalte stehen.

Das bedeutet: Ein hohes Suchvolumen allein macht ein Keyword noch nicht zu einem guten SEO-Keyword.

Warum ist die Suchintention bei Short-Tail-Keywords wichtig?

Die Suchintention beschreibt, welches Ziel eine Person mit ihrer Suchanfrage verfolgt. Bei Short-Tail-Keywords ist diese Absicht häufig schwieriger zu erkennen, weil der Begriff wenig Kontext enthält.

Nehmen wir das Keyword:

„Kaffeemaschine“

Die suchende Person könnte:

  • eine Kaffeemaschine kaufen wollen,
  • verschiedene Geräte vergleichen,
  • nach Testberichten suchen,
  • wissen wollen, wie eine Kaffeemaschine funktioniert,
  • Ersatzteile benötigen oder
  • nach Bildern bestimmter Modelle suchen.

Für die Suchmaschinenoptimierung entsteht daraus eine Herausforderung: Eine Seite kann kaum gleichzeitig jede denkbare Erwartung optimal erfüllen. Deshalb gehört zur Keyword-Recherche immer auch die Analyse der Suchergebnisse. Welche Inhalte zeigt Google aktuell für einen Begriff? Produktkategorien? Ratgeber? Herstellerseiten? Vergleichsportale?

Die Ergebnisse geben Hinweise darauf, welche Art von Inhalt Suchmaschinen für die jeweilige Suchanfrage als besonders passend einschätzen.

Welche Vorteile haben Short-Tail-Keywords?

Der offensichtlichste Vorteil ist die mögliche Reichweite. Wer für einen häufig gesuchten allgemeinen Begriff eine gute Position erreicht, kann damit eine große Anzahl potenzieller Nutzer erreichen.

Weitere mögliche Vorteile sind:

  • hohe Markenpräsenz in den Suchergebnissen,
  • großes potenzielles Traffic-Volumen,
  • Abdeckung zentraler Themen eines Unternehmens,
  • Aufbau thematischer Autorität,
  • gute Ausgangspunkte für eine umfassende Keyword-Recherche und
  • wichtige Orientierung für größere Content-Bereiche.

Short-Tail-Keywords eignen sich beispielsweise häufig als übergeordnete Themen für Kategorien, Leistungsbereiche oder sogenannte Pillar Pages.

Ein Onlineshop könnte das Thema „Gartenmöbel“ als große Kategorie behandeln und darunter spezifischere Inhalte zu „Gartenstühlen“, „Gartentischen“, Materialien, Größen oder einzelnen Einsatzzwecken aufbauen.

Welche Nachteile haben Short-Tail-Keywords?

Die große Reichweite bringt auch Nachteile mit sich.

Sehr beliebte Suchbegriffe sind häufig entsprechend stark umkämpft. Unternehmen konkurrieren dabei möglicherweise mit großen Onlineshops, Medienportalen, Marken, Vergleichsportalen und anderen etablierten Websites.

Hinzu kommt die unklare Suchabsicht.

Viele Menschen, die über ein allgemeines Keyword auf eine Website gelangen, befinden sich möglicherweise noch ganz am Anfang ihrer Recherche. Sie wissen noch nicht genau, welches Produkt oder welche Lösung sie benötigen.

Dadurch ist ein großes Suchvolumen nicht automatisch gleichbedeutend mit einer großen Zahl potenzieller Kunden.

Typische Herausforderungen sind deshalb:

  • hoher SEO-Wettbewerb,
  • teilweise großer Aufwand für gute Rankings,
  • wenig konkrete Suchintention,
  • unterschiedlich qualifizierte Besucher,
  • häufig geringere Nähe zur Conversion und
  • schwierige Zuordnung zu einem einzelnen passenden Inhalt.

Eine reine Optimierung auf möglichst große Suchvolumina ist deshalb selten sinnvoll.

Short-Tail-Keywords und Longtail-Keywords kombinieren

Eine gute SEO-Strategie muss sich nicht zwischen Short Tail und Longtail entscheiden. In vielen Fällen ergänzen sich beide Bereiche.

Ein Short-Tail-Keyword kann ein übergeordnetes Thema definieren, während mehrere spezifischere Keywords einzelne Aspekte dieses Themas abdecken.

Beispielsweise:

Übergeordnetes Thema:
Online Marketing

Spezifischere Themen:

  • Online Marketing für B2B-Unternehmen
  • Online Marketing für Onlineshops
  • Online Marketing Strategie entwickeln
  • Kosten für Online Marketing
  • Online Marketing Agentur für Mittelstand

Auf diese Weise entsteht ein zusammenhängender Themenbereich.

Die Website versucht dann nicht, einen allgemeinen Begriff zwanghaft auf einer einzelnen Seite abzudecken, sondern beantwortet unterschiedliche Fragen und Suchintentionen mit jeweils passenden Inhalten.

Welche Rolle spielen Short-Tail-Keywords bei Google Ads?

Auch bei Google Ads spielen allgemeine Keywords eine Rolle.

Über den Google Keyword-Planer können Werbetreibende Keyword-Ideen recherchieren und unter anderem Schätzungen zu monatlichen Suchanfragen abrufen. Auch Wettbewerbs- und Prognosedaten können in die Planung einbezogen werden.

Short-Tail-Keywords können aufgrund ihrer hohen Nachfrage eine große Anzahl möglicher Anzeigeneinblendungen erzeugen. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass sie wirtschaftlich besonders attraktiv sind.

Ein sehr allgemeines Keyword kann Suchanfragen auslösen, die nur teilweise zum konkreten Angebot passen. Gleichzeitig kann bei beliebten Begriffen ein hoher Wettbewerb zwischen Werbetreibenden bestehen.

Für SEA-Kampagnen sollte deshalb ebenso wie bei SEO geprüft werden:

  • Welche Suchintention steckt hinter dem Keyword?
  • Passt die Suchanfrage zum Angebot?
  • Welche Landingpage eignet sich?
  • Wie hoch ist der Wettbewerb?
  • Welche Kosten entstehen?
  • Werden daraus tatsächlich Leads oder Verkäufe?

Reichweite allein ist auch bei bezahlten Anzeigen keine Erfolgsgarantie.

Wie lassen sich geeignete Short-Tail-Keywords finden?

Short-Tail-Keywords entstehen häufig bereits zu Beginn einer Keyword-Recherche. Ausgangspunkt sind zentrale Produkte, Dienstleistungen, Themen und Probleme der Zielgruppe.

Ein Unternehmen könnte beispielsweise zunächst Begriffe sammeln wie:

  • Photovoltaik
  • Wärmepumpe
  • Stromspeicher
  • Solarenergie

Diese allgemeinen Begriffe dienen anschließend als sogenannte Seed Keywords, aus denen weitere Keyword-Ideen entwickelt werden. Keyword-Tools zeigen, welche verwandten Suchbegriffe existieren und wie sich die Nachfrage verteilt.

Auch der Google Keyword-Planer bietet die Möglichkeit, ausgehend von Wörtern oder einer Website neue Keyword-Ideen zu finden sowie Suchvolumen und Prognosen zu untersuchen. Anschließend sollte bewertet werden, welche Begriffe tatsächlich zum Unternehmen passen.

Welche Daten sind bei der Keyword-Auswahl wichtig?

Bei der Auswahl von Keywords sollte nicht nur auf das Suchvolumen geschaut werden.

Relevant können unter anderem folgende Faktoren sein:

  • Suchvolumen,
  • Suchintention,
  • Wettbewerb,
  • thematische Relevanz,
  • wirtschaftliche Bedeutung,
  • bestehende Rankings,
  • erwartbarer Traffic,
  • Conversion-Potenzial und
  • passende vorhandene oder geplante Inhalte.

Ein Keyword mit 10.000 Suchanfragen pro Monat ist nicht automatisch besser als eines mit 200. Wenn die 200 Suchenden sehr genau nach einer angebotenen Dienstleistung suchen, kann das kleinere Keyword wirtschaftlich wesentlich interessanter sein.

Ist es sinnvoll, gezielt auf Short-Tail-Keywords zu optimieren?

Ja – wenn das Keyword zum Unternehmen, zum Inhalt und zur langfristigen Strategie passt. Problematisch wird es, wenn Short-Tail-Keywords nur wegen ihres hohen Suchvolumens ausgewählt werden.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht:
„Welches Keyword wird am häufigsten gesucht?“

Sondern:
„Bei welchen Suchanfragen möchten wir von den richtigen Menschen gefunden werden?“

Gerade bei stark umkämpften Themen kann es sinnvoll sein, zunächst mit spezifischeren Suchanfragen Sichtbarkeit aufzubauen und einen Themenbereich Stück für Stück zu erweitern. Über die Zeit kann eine Website dadurch auch bei allgemeineren Begriffen an Sichtbarkeit gewinnen.

Beispiel für Short-Tail-Keywords aus der Praxis

Ein Küchenstudio möchte seine Sichtbarkeit bei Google erhöhen. Bei der Keyword-Recherche fällt zunächst der Begriff:

„Küche“

auf.

Der Begriff besitzt zwar eine sehr breite Bedeutung, lässt aber kaum erkennen, was die suchende Person tatsächlich benötigt.

Interessanter werden deshalb weitere Varianten wie:

  • Küche kaufen
  • Küchenstudio
  • moderne Küchen
  • Küche planen
  • Küchenstudio Bad Oeynhausen
  • individuelle Küche planen

Das Unternehmen entscheidet sich deshalb nicht dafür, sämtliche Inhalte ausschließlich auf das allgemeine Keyword „Küche“ auszurichten.

Stattdessen wird das Thema strukturiert: Eine zentrale Seite behandelt das Küchenangebot insgesamt, während zusätzliche Seiten einzelne Leistungen, Stilrichtungen, Planungsfragen und regionale Suchanfragen beantworten.

Das Short-Tail-Keyword bildet damit den thematischen Ausgangspunkt. Die spezifischeren Keywords sorgen dafür, dass unterschiedliche Suchintentionen gezielt angesprochen werden können.

Sind Short-Tail-Keywords wichtiger als Longtail-Keywords?

Nein. Beide Keyword-Arten erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Short-Tail-Keywords bieten häufig mehr potenzielle Reichweite. Longtail-Keywords können dafür sehr konkrete Bedürfnisse ausdrücken. Welche Variante wichtiger ist, hängt von der jeweiligen Website ab.

Ein großes etabliertes Portal kann gezielt um sehr allgemeine und stark umkämpfte Begriffe konkurrieren. Für ein spezialisiertes Unternehmen kann dagegen eine Vielzahl präziser Suchanfragen wesentlich wertvoller sein.

In einer ausgewogenen Keyword-Strategie werden deshalb nicht einzelne Keyword-Typen isoliert betrachtet. Im Mittelpunkt stehen immer die Themen und Fragen der Zielgruppe sowie die Unternehmensziele.

Warum sind Short-Tail-Keywords für Websites wichtig?

Short-Tail-Keywords zeigen, welche großen Themen innerhalb eines Suchmarktes besonders gefragt sind. Sie können helfen, zentrale Themenbereiche einer Website zu identifizieren, Content-Strukturen aufzubauen und das langfristige Potenzial einer SEO-Strategie einzuschätzen. Gleichzeitig dürfen hohe Suchvolumina nicht darüber hinwegtäuschen, dass allgemeine Keywords oft stark umkämpft und in ihrer Suchintention unspezifisch sind.

Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung bedeutet deshalb nicht, möglichst viele Short-Tail-Keywords auf einer Website unterzubringen. Entscheidend ist die richtige Mischung aus allgemeinen und spezifischen Suchbegriffen und vor allem die Frage, welche Inhalte Menschen bei ihrer jeweiligen Suche tatsächlich erwarten.

Wer Short-Tail-Keywords als Ausgangspunkt für Themen versteht und sie mit passenden Longtail-Suchanfragen kombiniert, schafft eine solide Grundlage für eine nachhaltige Keyword- und Content-Strategie.